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brandtec Zink & Krämer

Zink&Krämer


Die Werbeagentur Zink & Kraemer preist sich auf ihrer Webseite mit folgenden Worten an:

"Allein in Deutschland gibt es über 5.000 Werbeagenturen. [...] Solche, die alles machen, und solche wie uns, die sich nur auf eines konzentrieren: Ihr Business. [...] Genau hier fühlen wir uns wohl. Begeistern uns seit nunmehr 15 Jahren für erklärungsbedürftige Produkte und Dienstleistungen. [...] Mit [...] ungewöhnlichen Lösungen, die im Gedächtnis bleiben. Schnell, effizient und nachhaltig. [...] Entdecken Sie doch einfach, warum wir einfache Themen gerne anderen überlassen."

Ein solcher Mut verdient Anerkennung, wie er unbestreitbar auch auf Abwege führen kann. Tatsächlich habe ich Anlaß, Ihnen einige dieser wahrlich "erklärungsbedürftige Produkte" vorzustellen, die auch Ihnen sicher "im Gedächtnis bleiben" werden. Sie sind im Auftrag der gynokratisch subventionierten Organisation "Frauennotruf Trier e.V." entstanden und werden seit einiger Zeit in öffentlich zugänglichen Austellungen gezeigt.

Um auch Ihnen die Beurteilung zu erleichtern, zeige ich Ihnen diese Produkte jeweils in der Zusammenstellung mit sinngemäßen Abwandlungen.

Trautes Heim ohne das Schwein Sauberes Haus Neger raus Glorreiches Land Juden verbannt

Links sehen Sie das Original der Firma "Zink & Krämer". Der Text im Fuß des Blattes weist hin auf das Gewaltschutzgesetz. Die Schlußzeile "Frauen nutzen Ihre Rechte bei Gewalt" suggeriert, daß Männer entweder keine entsprechenden Rechte haben, oder aber sie nicht nutzen müssen, da sie als Opfer nicht in Frage kommen. Das ist natürlich falsch, denn die häufigste Gewalt im Haus geht von Frauen aus, und zwar sowohl als Gewalt gegen Männer wie auch als Gewalt gegen Kinder.

Mit dem "Schwein" ist jedenfalls ein Mann gemeint. Eigentlich nicht "ein" Mann - sondern jeder Mann, nämlich der Mann als solcher. Die Auftraggeberin dieser Grafik, das "Frauenbüro Trier", erklärt nämlich ausdrücklich, daß es sich bei Gewalt-Erfahrungen nicht um ein allzu individuelles Problem handelt, vielmehr um ein strukturelles.

Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang die Frakturschrift, in welcher "das Schwein" sich schreibt. Ganz eindeutig und natürlich gewollt handelt sich um eine Anspielung auf das "Judenschwein", wie es in gewissen Druckerzeugnissen der NS-Zeit genannt worden ist. So wie die Juden damals als Exemplare eines Kollektivs verstanden wurden, so werden heute Männer als Exemplare einer "Spezies" verstanden, und zwar einer solchen, gegen die nur mit staatlichen Mitteln vorgegangen werden kann, vor Allem auch vorgegangen werden muß.

Die beiden nebenstehenden Bilder, welche ich zur Verdeutlichung der Aussage nur leicht abgewandelt und auf andere Menschengruppen bezogen habe, lassen erkennen, in welch einer Art von "Rechtsstaat" wir leben, daß eine Grafik wie die der Agentur Zink & Krämer kein unmittelbares Entsetzen, kein polizeiliches Einschreiten und keinen Skandal auslöst.

Rechtsstaat ? Nein, Gynokratie !


Wenn es ihm besser geht als Ihnen Wenn es ihr besser geht als Ihnen

Auch das folgende Bild, links, ist eine Auftragsarbeit von Zink&Krämer. Dies ist vergleichsweise harmlos; zumindest taugt der Dackel nicht als Anspielung auf irgendeinen Massenmord der Geschichte. Es ist daher ratsam, mit einem Bild wie dem rechts nebenstehenden zu kontern, zumal die Anspielung auf die Schlange auf die Grundlagen unserer christlich-abendländischen Kultur verweist und somit völlig legitim ist.

Entscheidend für die vorzunehmende Beurteilung ist jedoch, daß es sich auch bei dem Dackel, als welcher der Mann hier karikiert wird, um weitaus mehr als um einen schlechten Witz handelt. Auftraggeber ist nämlich eine Frauen-Organisation und somit eine der Exekutiven unserer Gynokratie. Das heißt, daß für die Finanzierung derartiger Verunglimpfungen ausgerechnet dasjenige Geschlecht aufzukommen hat, welches zugleich Gegenstand dieser Verunglimpfungen ist.

Dahinter steht ein politisches Kalkül: Es soll der Sumpf gedüngt werden, in dem die Gynokratie sich weiter ausbreiten kann. Schon bis jetzt wurden unzählige Männer, die über ihre Erlebnisse meist schamhaft schweigen, auf bloße weibliche Anschuldigung zu Obdachlosen, ja über das Verbot einer Annäherung auch auswärts gleichsam zu Aussätzigen erniedrigt. Der Unterschied zu den Anfängen der Judenverfolgung ist allenfalls graduell.

Genauere Angaben und Hinweise zur Gewaltverteilung unter den Geschlechtern und zum gynokratischen Hintergrund der diesbezüglichen staatlichen Einrichtungen finden Sie u.a. auf meiner Seite Schlägerinnen-Stopp ! Gewaltschutz für Männer .

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