Sexistinnen-Pranger

Sexistinnen-Pranger


Alice Schwarzer (*1942)


A.Schwarzer

Quelle:wdr.de/tv/monitor/archiv/2005/09/image/01b06_schwarzer.jpg

Deutschlands Chef-Sexistin, bekannt als Herausgeberin der Zeitschrift "Emma", betreibt hauptberuflich seit Jahrzehnten sexistische Hetze. Dafür ist sie durch die Gynokratie u.a. mit zwei Bundesverdienstkreuzen ausgezeichnet worden. In Frankreich hat sie den Ritterorden erhalten.

Zitat aus dem Emma-Beitrag "Beyond Bitch" (1994/2, S. 34f):

"Sie hat ihren Mann entwaffnet. Eine hat es getan. Jetzt könnte es jede tun. Der Damm ist gebrochen, Gewalt ist für Frauen kein Tabu mehr. Es kann zurückgeschlagen werden. Oder gestochen. Amerikanische Hausfrauen denken beim Anblick eines Küchenmessers nicht mehr nur ans Petersilie-Hacken. Es bleibt den Opfern gar nichts anderes übrig, als selbst zu handeln. Und da muss ja Frauenfreude aufkommen, wenn eine zurückschlägt. Endlich."

Ich werfe ihr vor:

  • Sytematische Zersetzung des Patriarchats in Deutschland.

  • Dadurch Initialisierung einer väter- und kinderfeindlichen Familien-Rechtssprechung mit der Folge eines demographisch relevanten Geburtenrückgangs.

  • Initialisierung und maßgebliche Mitwirkung an der Legalisierung der pränatalen Kindstötung.

  • Verharmlosung der pränatalen Kindstötung als "Schwangerschafts-Abbruch", Motto: "Mein Bauch gehört mir."

  • Verharmlosung von sexualisiertem Kindesmißbrauch durch Frauen.

  • Aufruf zu sexualisierter Gewalt inform von systematischer schwerer Körperverletzung an Männern.

  • Popularisierung von Judenwitzen in Umgestaltung zu Männerwitzen, etwa: "Was ist ein Mann in Salzsäure? Ein gelöstes Problem." Systematische geschlechtsspezifische Volksverhetzung.

Perseus und Alice

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