Sexistinnen-Pranger

Sexistinnen-Pranger


Barbara Kavemann (*1949)


B.Kavemann

Barbara Kavemann, Dr. phil., hat Soziologie studiert und ist Professorin an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen in Berlin.

Sie ist maßgeblich beteiligt an der Einrichtung der sog. Frauenhäuser (ab 1976) in Deutschland und der Beratungsstellen für sexuell mißbrauchte Mädchen (1987), an der Schaffung des Straftatbestandes der Vergewaltigung in der Ehe (1997), an einem Gesetz zur Gewaltfreiheit in der Erziehung (2000) und zuletzt am Gewaltschutzgesetz (2002).

Zitat aus einer Mitteilung der Bundeszentrale für politische Bildung.:

"Die neue Norm des Gewaltschutzgesetzes gilt für alle von Gewalt in Beziehungen betroffenen Erwachsenen, also auch für Männer, die unter Gewalt durch ihre Partnerinnen oder Partner bzw. durch andere Familienangehörige leiden.

Da die Mehrheit der von häuslicher Gewalt betroffenen Personen und die Mehrheit der Hilfesuchenden jedoch Frauen sind, soll im Folgenden weiterhin von Frauen gesprochen werden, auch wenn in Einzelfällen polizeiliche Wegweisungen zu Gunsten von Männern ausgesprochen werden bzw. diese zivilrechtlichen Schutz suchen."

Ich werfe ihr vor:

  • Maßgebliche Mitwirkung an der Schaffung eines sexistischen Klimas in Deutschland; insbesondere der Kennzeichnung des Mannes als eines notorischen Gewalt- und Triebtäters, sowie der Leugnung der vorwiegend weiblichen Urheberschaft kindlicher Gewalterfahrungen, insbesondere von Jungen.
Sexistinnen-Pranger