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apl. Prof. Dr. med. Dr. biol. (h.c.), schreibt auf seiner Homepage wie folgt:
Ich werfe ihm vor:
Ein Mediziner sollte wissen, daß der männliche Mortalitätsüberhang nicht biologisch fundiert ist - vgl. die sog. Klosterstudie - , sondern politisch, vor allem sozial- und gesundheitspolitisch: Durch eine sexistische, extreme ungleiche Bemessung von Mitteln für die Krebsvorsorge und -forschung; durch die Zumutung ausschließlich an Männer, sogenannte Todesberufe auszuüben; durch immense Belastungen in der Folge von Ehescheidungen; und so fort (siehe detailliert bei MANNdat).
Befremdlich erscheint mir, daß der Mediziner Rolf-Dieter Hesch zugleich atavistisch religiöse Ängste zu wecken sucht mit seiner Rede von dem "Austritt" aus dem Paradies und der apokalyptischen Idee eines "Megagenozids".
Man sieht: Dieser Mann beherrscht die Klaviatur der Angstmache. Er nutzt sie nach demagogischer Art gemäß seinem sexistischen Weltbild, um einer Umgestaltung des Menschen den Weg zu bereiten - natürlich für eine "Schönere Neue Welt" (Huxley).
Es ist möglich, ja wahrscheinlich, daß Hesch sich in seiner Idee vom "Gewaltzentrum" des Mannes in Verbindung mit dem "Megagenozid" direkt oder indirekt von Sally Miller Gearhart hat inspirieren lassen.