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brandtec GmbH - Agentur für Kommunikation


Gewalttatiger Ehemann sucht Bleibe

Unter den Plakat-Zulieferern für die "Ausstellung gegen Männergewalt" der Organisation "Frauennotruf Trier" gehört auch die Firma "brandtec GmbH Agentur für Kommunikation". Eines dieser Plakate sehen Sie rechts. Sie erkennen die Anzeigenseite einer Zeitung, auf der Partnerwünsche zum Ausdruck kommen. Sofort ins Auge springt die fingierte Annonce eines vom Gewaltschutzgesetz Betroffenen.

Frappierend ist nun seine Präsentation als die eines gewalttätigen Ehemannes, der vor die Tür gesetzt worden ist. Frappierend, weil klar ist, daß er auf dem Heirats- oder Partnermarkt, wo jeder Schreiber sinnvoller-, ja notwendigerweise seine sympathischsten Seiten herauskehrt (oder erfindet), keine Chance haben wird. Was er hier betreibt, ist die vollendete Selbstverhöhnung.

Die darstellerische Absicht, welche hiermit verbunden ist, wird erkennbar, wenn man den kleinen, aber auffälligen Satz am Fuß der Annonce liest. Der lautet: "Frauen nutzen ihre Rechte bei Gewalt". Das weckt Assoziationen an die Selbstbezichtigungs-Schilder, die man den Juden um den Hals gehängt hat, bevor man sie durch die johlende Menge trieb und zu ihrer Hinrichtung führte.

zwei Lesben

Und ebenso wie bei der Judenverfolgung geht es auch hier nicht um den einzelnen Mann, auch nicht um den Typus Mann, der tatsächlich gewalttätig ist, sondern um den Mann als Kollektiv. Das erkennen Sie schnell, wenn sie die Webseite der Organisation "Frauennotruf Trier" lesen. Was in einer solchen Organisation zum Ausdruck kommt - und es gibt ihrer viele, alle finanziell, rechtlich und politisch unterstützt durch die Gynokratie, in der wir leben -, ist ein unverhohlener Sexismus. Der zeigt sich schon darin, daß Frauen als Gewalttäter dort gar nicht in Betracht kommen, obwohl nachweislich gerade von ihnen am häufigsten Gewalt im Hause ausgeht.

Wenn Ihnen der sexistische Hintergrund noch nicht ganz einleuchtet, dann schauen Sie bitte nach links, verehrter Leser. Sie sehen dort zwei offenbar lesbische Frauen. Vielleicht hat das ja seinen Reiz. Aber für wen ? Und was hat dieses Motiv in diesem Zusammenhang zu suchen ? Offenbar geht die Kampagne gegen die vermeintlich strukturelle Männergewalt von homosexuellen Frauen aus, die sich einander genug sind und Männer als die Störenfriede ihre Weltordnung sehen, also nicht etwa der Meinung sind, daß beide Geschlechter einander ergänzen und eine gleich gute Behandlung verdienen. Rassismus ist hier abgelöst durch einen politisch aktiven Sexismus.

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